Aktuelles
Ningbo! Ningbo!

Bis 20. Februar ist die von mir kuratierte Ausstellung mit historischen China-Fotografien nun im Ningbo Museum zu sehen. Der wuchtige Komplex zählt zu den spektakulärsten Kulturbauten ganz Chinas. Nach über siebzig Jahren kehren Eugen Fleglers Bilder so an ihren Ursprung zurück.
Ningbo ist bereits die sechste Station dieser Fotoschau. Vom 13. Mai bis 8. Juli 2012 wird sie dann in Wuppertal zu sehen sein, im Historischen Zentrum und Engels-Haus. Parallel zur Ausstellung ist im Verlag Dölling und Galitz der Bildband Jenseits von Schanghai erschienen. Mehr darüber auf der Bücherseite.
Nachstehend ein paar Impressionen von der Eröffnung in Ningbo, die von einer stilvollen Lesung im Shangri-La-Hotel begleitet wurde. Schließlich ist mein Schanghai-Buch zu guten Teilen auch ein Ningbo-Buch.
Ein Fest für die Pferde

Alljährlich zum Martinstag findet in Golegã im Hinterland von Lissabon die Feira Nacional do Cavalo statt. Zu diesem Festival rücken 3000 Pferde aus ganz Portugal an. Die Straßen hallen wider vom Klacken der Hufe auf dem Kopfsteinpflaster, die Transporter rangieren durch die Gassen, und auf jeder verfügbaren Weide im weiten Umkreis grasen Lusitanos. Die Sattler und Hufschmiede, die Tierärzte und Rossebändiger, der Landadel und die Stallknechte, die Züchter, die Reiter und die Amazonen - alle strömen nach Golegã.
Die eigentliche Geschichte schreibe ich derzeit; ein kleiner Vorgeschmack erwartet Sie hier.
RadioReisen
Der Bayerische Rundfunk bringt demnächst meinen kulinarischen Spaziergang durchs Bairro Alto im Herzen von Lissabon, Heimat auch der literarischen Bohème. Ausstrahlung am 8. Januar 2012 um 9:05 und am 9. Januar um 14:05 auf BR 2.
Am 5. und 6 Februar folgt dann noch ein Bericht aus der Inneren Mongolei (siehe unten); jeweils zu den gleichen Sendezeiten.
Weit hinten in der Mongolei
Obwohl Peking gar nicht weit ist, zählt die Innere Mongolei zu Chinas unbekanntesten Provinzen. Und zu den wirtschaftlich erfolgreichsten. Bei meinem letzten Besuch in China habe ich einen Abstecher in diese Landschaft unternomnen, in der Dichtung und Wahrheit nur schwer auseinanderzuhalten sind. Nachzulesen auf ZEIT online.










